Über mich

Carsten Recht

Liebe Besucher/innen meiner Seite,

ich möchte mich Ihnen kurz vorstellen, und ein wenig über meine Arbeit erzählen. Mein Name ist Carsten Recht, geb.1958 in Oberhausen, seit 1991 im schönen Dinslaken ansässig. Meine Frau und ich haben 2 Söhne (27 und 23 Jahre alt), 2 Katzen und 2 Hunde, d.h., bei uns wird man mit Gebell begrüßt. Aber wie heißt es so schön, der Hund will nur spielen!

Seit meinem 13.Lebensjahr interessiere ich mich für Medizin, ihre Geschichte, Krankheiten, Symptome, und vor allem Heilungsmöglichkeiten, von welchen Beschwerden auch immer.Während meiner Ausbildung zum Krankenpfleger (1980–83) wurde mir klar, dass die therapeutische Arbeit der Schulmedizin völlig unzureichend ist. Darum habe ich direkt hinterher eine Heilpraktikerausbildung angeschlossen (1984–87). Um zeigen zu können was therapeutisch möglich ist, habe ich 1989 meine ambulante Pflegestation und Praxis für Rehabilitation eröffnet.
Sehr schnell konnte man sehen, dass mein Mix aus manuellen Therapien, klassischer Homöopathie und Klangmassage zu teilweise vorher noch nie gesehenen Besserungen der Krankheitsbilder führte. (Als Beispiel möchte ich einen Patienten mit Makuladegeneration (Netzhautablösung am Auge) anführen, der nach mehreren Behandlungen festgestellt hatte, dass er wieder besser sehen konnte (er konnte die Scala an seiner Waschmaschine wieder besser erkennen). Bei der Überprüfung durch den Augenarzt wurde eine Verbesserung der Sehfähigkeit von 8% auf 12% festgestellt. Da diese Krankheit als unheilbar gilt war der Doktor der Meinung, dass er eben beim 1. Mal falsch gemessen habe, und das eine Verbesserung durch eine so fragwürdige Methode wie Craniosacraltherapie unmöglich sei – Weil nicht sein kann, was nicht sein darf!).
Bei anderen Erkrankungen wie z.B. Schlaganfall, Morbus Parkinson, Rheuma, akute Beschwerden des Bewegungsapparates etc.pp waren und sind sogar noch mehr Besserungen möglich.

Herbert Fritsche (Herausgeber der Allgemeinen homöopathischen Zeitung in den 50er Jahren) hat einmal gesagt:“Der Satz, man könne eine Krankheit nur heilen, wenn man ihre Ursache kenne und beseitige, ist so plausibel wie falsch.“

Leider wird heutzutage viel mehr Wert auf den Krankheitsnamen gelegt, als auf eine effektive Therapie. Was bei einer Fehldiagnosenquote von 40%–45% etwas verwundert, die trotz Einführung modernster Diagnoseverfahren seit Jahren konstant bleibt.

Samuel Hahnemann (Entdecker der Homöopathie) war da sehr rigoros: „ Name der Krankheit, interessiert mich nicht, Name des Heilmittels, hat den Patienten nicht zu interessieren.“

Lassen Sie sich also von einer schlechten Diagnose und Prognose nicht beeindrucken, irgendwas geht (fast) immer. Probieren Sie mich aus!

Liebe Grüße

Carsten Recht

P.S. Nicht das Sie glauben ich hätte etwas gegen die Schulmedizin, ich bin mir ihrer Erfolge durchaus bewusst, aber sie reicht nicht aus!

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